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Schiesst Sadiku seinen Ex-Verein ins Unheil?
Patric Brem
Von Patric Brem
patric.brem@sportalgroup.com
 
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Schiesst Sadiku seinen Ex-Verein ins Unheil?
Der FC Lugano empfängt am Samstag im Rahmen der 34. Super-League-Runde den FC Vaduz. Im Datacenter informiert Sie sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Formstand

Der FC Lugano ist die grosse Überraschung der letzten eineinhalb Monate. Unter Paolo Tramezzani sind die Tessiner fast nicht zu bezwingen. Sechs der letzten acht Partien konnten die Bianconeri gewinnen. Auch durch einen Rückschlag - gegen Basel und Sion holte Lugano nur gerade einen Punkt - liessen sich die Tessiner nicht verunsichern und zeigten beim 3:2-Heimsieg am Dienstag gegen St. Gallen die erhoffte Reaktion. Dank solchen Resultaten wird eine Europa-League-Teilnahme immer wahrscheinlicher.

Die Kicker aus dem Ländle geben sich trotz ihrer fast aussichtslosen Situation nicht auf und kämpfen weiterhin gegen den Abstieg. Die Auftritte der letzten Wochen unterstreichen dies, obwohl sie oft unglücklich verloren. Am Mittwoch konnten die Liechtensteiner aber endlich wieder Punkte holen und dies sogar gegen den BSC Young Boys. Siegen ist weiterhin Pflicht für die Vrabec-Elf, wenn man sich die Chancen aufrecht erhalten will. Vor allem muss der FC Vaduz aber auf fremde Hilfe vertrauen.

Wissenswertes zum Spiel

  • Seit Anfang 2016 geht es mit den Luganesi weiter bergauf. Die Tessiner haben sich in der Super League etabliert und seither praktisch jedes Teams schlagen können. Nur gerade zwei Teams blieben seither unbesiegt: Einerseits der Ligadominator aus Basel - und andererseits ausgerechnet das abstiegsgefährdete Vaduz.
  • In der Super League trafen die beiden Vereine erst siebenmal aufeinander. Dabei sieht die Bilanz für den FC Lugano noch ziemlich düster aus. Nur einmal konnten die Luganesi drei Punkte holen, dreimal verloren sie und dreimal gab es ein Remis. Können die Tessiner ihre Bilanz aufpolieren?
  • Für Vaduz heisst es, in Rückstand gehen verboten! Die Liechtensteiner konnten in der gespielten Saison nach einem Rückstand noch nie reagieren und das Spiel zu ihren Gunsten drehen. Sollten sie also zurückliegen, wird die Miene von Roland Vrabec düster werden und das Unheil seinen Lauf nehmen.

FC Lugano: Jozinovic, Rossetti (beide verletzt)

FC Vaduz: Costanzo, Jehle, Brunner, Pfründer, Burgmeier und Kaufmann (verletzt)

Von Sperre bedroht

FC Lugano: Alioski, Vécsei, Crnigoj, Salvi, Mariani

FC Vaduz: Muntwiler, Konrad, Ciccone, Stanko

Heissester Spieler

Armando Sadiku (FC Lugano): In der Rückrunde der letzten Saison ging Sadiku leihweise für den FC Vaduz auf Torejagd und hatte einen riesigen Anteil am Verbleib der Liechtensteiner in der Super League. Er sorgte damit dafür, dass der FCZ, sein Ex-Verein, absteigen musste. Nun ist Sadiku erneut vom FC Zürich ausgeliehen und könnte nun auch den FC Vaduz in die Challenge League ballern. Ist der albanische Torjäger auch am Samstag eiskalt?

Schiesst Sadiku seinen Ex-Verein ins Unheil?
Letzte 5 Direktbegegnungen

  • 19.02.2017: FC Vaduz vs. FC Lugano 1:1 (Super League)
  • 27.11.2016: FC Vaduz vs. FC Lugano 5:1 (Super League)
  • 07.08.2016: FC Lugano vs. FC Vaduz 0:2 (Super League)
  • 22.05.2016: FC Vaduz vs. FC Lugano 0:0 (Super League)
  • 06.02.2016: FC Lugano vs. FC Vaduz 2:5 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Der FC Lugano ist in der momentanen Verfassung nicht zu stoppen für den FC Vaduz. Zu stark und zu spielfreudig ist die Offensivabteilung der Tessin. Vor heimischem Publikum brillieren Alioski, Sadiku und Co. jeweils und sorgen für Furore. Die Partie endet 2:0.

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