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Inter und Nizza erbärmlich gescheitert - Shakhtar, Sparta und Ajax weiter

Inter und Nizza erbärmlich gescheitert - Shakhtar, Sparta und Ajax weiter
Zwei prominente Teams werden in den Sechzehntelfinals der Europa League nicht vertreten. Nice und Inter Mailand können am letzten Spieltag nicht mehr weiterkommen.

Für Lucien Favre wird das Europacup-Abenteuer mit Nice am 24. November vorbei sein. Der Leader der Ligue 1 kassierte auf Schalke im fünften Spiel die vierte Niederlage (0:2) und kann die Top 2 der Gruppe I nicht mehr erreichen.

Erneute Blamage für Inter

Die gleich schwache Bilanz weist Inter Mailand auf. Im ersten internationalen Auftritt unter Stefano Pioli unterlag Inter dem israelischen Vertreter Hapoel Be'er Sheva auswärts trotz 2:1-Führung noch 2:3. Auch Inter, das bereits das Hinspiel im San Siro 0:2 verloren hatte, besitzt keine Chancen auf das Weiterkommen mehr.

Vor den acht ausstehenden Partien des heutigen 5. Spieltages hat erst ein weiteres Team den Vorstoss in die Sechzehntelfinals auf sicher. Neben den bereits qualifizierten Zenit St. Petersburg, Schachtar Donezk, Schalke und Ajax Amsterdam wird der letztjährige Viertelfinalist Sparta Prag (Gruppe K) in der K.o.-Phase der Europa League dabei sein.

Weiler und Anderlecht mit Sieg - Astana dreht Partie

Anderlecht mit Trainer René Weiler steht vor dem Einzug in die K.o.-Phase der Europa League. Die Belgier siegen auswärts in Aserbaidschan gegen Gabala 3:1. Erst in den Schlussminuten sorgten die Gäste aus Belgien in Baku für die entscheidende Differenz. Massimo Bruno traf in der 90. Minute aus spitzem Winkel zur 2:1-Führung für Anderlecht, vier Minuten später sorgte der Pole Lukasz Teodorczyk für das Schlussresultat.

Sollte sich Anderlecht für die K.o.-Phase qualifizieren, wäre dies ein schöner Erfolg für René Weiler. Der frühere Aarau- und Nürnberg-Trainer ist nach zuletzt drei sieglosen Spielen in der Meisterschaft und dem Abrutschen auf Platz 6 in der Tabelle unter Druck geraten.

In der Gruppe B, in der die Young Boys derzeit bei Olympiakos Piräus gastieren, wahrte sich Astana mit einem 2:1 gegen APOEL Nikosia die Chance auf das Weiterkommen. Eine Rote Karte gegen den Spanier Inaki Astiz kurz nach dem Führungstreffer für die Gäste aus Zypern sorgte für die Wende. Mit zwei Treffern in der zweiten Halbzeit kam Astana im fünften Spiel zum ersten Sieg.

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