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Torloses Remis der beiden EL-Anwärter

Die Zeit von Peter Zeidler als Trainer im FC Sion scheint noch nicht abgelaufen. Die Walliser erkämpfen sich nach zwei Heimniederlagen in Luzern ein 0:0 und verteidigen den 3. Platz in der Tabelle.

Nach den Heimniederlagen gegen St. Gallen (1:2) und Basel (0:1) war der Auftrag an Peter Zeidler vor dem Spiel in Luzern klar: verlieren verboten. Eine weitere Pleite hätte Präsident Christian Constantin wohl nicht geduldet. Und es wurde in Luzern tatsächlich eng für den Deutschen. Nach ansprechender erster Hälfte gerieten die Sittener nach der Pause unter Druck und kamen ein paar Mal nur mit Glück um einen Gegentreffer herum.

Zeidler rühmt sein Team

Fünf grosse Chancen hatte der FCL zwischen der 50. und 86. Minute. Die grösste vergab Mittelfeldspieler Nicolas Haas, dessen Schuss nach einem Corner und aus 17 Metern nur um wenige Zentimeter am Pfosten vorbeiflog. Weil es dergestalt beim 0:0 blieb, konnte Zeidler eine positive Bilanz ziehen: "Grosses Kompliment an die Mannschaft. Mit der Einsatzbereitschaft und der Disziplin bin ich sehr zufrieden. Wir wollten einen Punkt und haben ihn geholt."

Am Ende war der Punktgewinn der Walliser aufgrund des klaren Chancenplus der Luzerner auch etwas glückhaft. Doch die Gäste zeigten, dass sie durchaus nicht in einer Krise stecken - ein Umstand, den sie im Übrigen schon vor Wochenfrist und trotz der Niederlage gegen Basel offenbart hatten. In Luzern war Sion vor allem ohne Ball gut organisiert. Das hohe Pressing hinderte die Luzerner an einem gepflegten Aufbau.

Luzern kommt nicht vom Fleck

Schwer tat sich Sion dafür in der Offensive. Ohne die verletzten Flügel Carlitos und Chadrac Akolo fehlte die Qualität für mehr Schwung im Angriff. Von Routinier Kevin Constant und dem 17-jährigen Ambrosio Da Costa, die beide erstmals in der Startformation standen, ging keine Gefahr aus. So kam Sion bloss zu zwei gefährlichen Abschlüssen; Moussa Konaté schoss flach am weiten Pfosten vorbei (32.), den Schuss von Daniel Follonier aus rund 20 Metern wehrte FCL-Torhüter Jonas Omlin in Corner (87.).

Während sich Sion über einen wertvollen Auswärtspunkt freuen konnte, kommt der FC Luzern nicht vom Fleck. In sieben Spielen der Rückrunde gewannen die Innerschweizer nur einmal. Zudem blieben sie zum ersten Mal seit über einem Jahr im eigenen Stadion ohne Torerfolg. Das hat auch mit Marco Schneuwly zu tun, der seit sechs Spielen nicht mehr getroffen hat. Die meisten Chancen erspielte sich der FCL in der letzten halben Stunde, als der Topskorer bereits ausgewechselt war.

Die Zahlen zum Spiel

Luzern - Sion 0:0. - 10'589 Zuschauer. - SR Erlachner.

Luzern: Omlin; Lucas (64. Schürpf), Costa, Affolter; Christian Schneuwly, Ugrinic, Haas, Lustenberger; Neumayr; Marco Schneuwly (64. Francisco Rodriguez), Juric.

Sion: Mitrjuschkin; Lüchinger, Zverotic, Ziegler, Pa Modou; Karlen, Salatic, Ndoye (87. Adão); Da Costa (69. Follonier), Konaté, Constant (69. Morgado).

Bemerkungen: Luzern ohne Kryeziu (gesperrt), Sion ohne Carlitos, Akolo, Bia, Mveng und Lurati (alle verletzt). Verwarnungen: 35. Marco Schneuwly (Foul). 53. Juric (Foul).

1. Basel 24/63 (64:20). 2. Young Boys 24/46 (54:35). 3. Sion 25/39 (46:39). 4. Luzern 25/37 (48:44). 5. St. Gallen 24/30 (28:34). 6. Lugano 24/28 (32:46). 7. Thun 24/26 (36:45). 8. Grasshoppers 24/23 (30:43). 9. Vaduz 24/22 (31:55). 10. Lausanne-Sport 24/20 (39:47).

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