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HSV und Freiburg trennen sich 2:2

Die Hanseaten verpassten es damit, erstmals seit 2009 vier Pflichtspiele in Folge zu gewinnen und sich im Kampf um den Klassenerhalt weiter Luft zu verschaffen. Die Breisgauer um Trainer Christian Streich können mit dem Unentschieden leben, sie bleiben mit 30 Punkten weiter über dem Soll und rangieren im oberen Tabellen-Mittelfeld. Auch die Europacup-Plätze sind noch in Reichweite.

Freiburg hat zwei Mal die passende Antwort

Der im Sturmzentrum aufgebotene Hunt traf schon in der 15. Spielminute vor 49.405 Zuschauern nach exaktem Zuspiel von Lewis Holtby zum 1:0 für den HSV. Doch die Gäste brauchten nicht lange für eine Antwort. Schon acht Minuten später sorgte Maximilian Philipp mit trockenem Abschluss auf Vorlage von Nils Petersen für das 1:1 (23.), bevor der eingewechselte Michael Gregoritsch die Gastgeber wieder in Führung brachte (57.). Doch Vincenzo Grifo hatte erneut eine Antwort für den SCF parat (72.).

Der HSV ging mit reichlich Rückenwind in die Partie, musste vor dem Anpfiff aber zwei personelle Rückschläge verkraften. Neben Topvorbereiter Nicolai Müller (muskuläre Probleme) winkte auch Stürmer Bobby Wood mit Oberschenkelproblemen nach dem Warmmachen ab. Aber auch mit Hunt im Sturmzentrum und Dennis Diekmeier auf Rechtsaussen war Hamburg schnell um Spielkontrolle bemüht.

Petersen trifft nur den Aussenpfosten

Doch auch Freiburg deutete schnell seine Qualitäten an. Bei Ballgewinn schaltete die Streich-Elf rasant um und wurde immer wieder über die Flügel gefährlich. In der sechsten Spielminute traf Petersen den Aussenpfosten, nach dem Ausgleich blieben die Gäste am Drücker und hätten durch Amir Abrashi zur Führung treffen müssen. Doch der Mittelfeldspieler schoss völlig freistehend aus elf Metern über das Tor (30.).

Der HSV, der nach einer halben Stunde auch noch auf den verletzten Kyriakos Papadopoulos (Schulter) verzichten musste, konzentrierte sich fortan erst einmal auf die Defensive, in der Johan Djourou den Part von Papadopoulos übernahm.

Nach dem Wechsel erwischten erneut die Hanseaten den besseren Start und zeigten vor dem 2:1 auch ihre spielerischen Fähigkeiten. Der starke Holtby steckte für Kapitän Gotoku Sakai durch, der dann Gregoritsch bediente. Freiburg musste erneut eine Reaktion zeigen - und die kam prompt.

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